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Fahrtipps

autoviva2012-05-30 11:03:08

Verkehrssicher zur EM

Verkerssicher zur EM

Der ADAC denkt auch an die Fußballfans unter den Autofahrern und hat kurz vor Beginn der anstehenden Europameisterschaft in Polen und der Ukraine die wichtigsten Regeln auf den dortigen Straßen zusammengefasst. Wer also plant der deutschen Nationalelf per Auto - ob mit dem eigenen oder mit Mietwagen - hinterherzureisen, kann sich hier noch einmal schlaumachen, um dann auch wirklich sicher und ohne unnötige Extrakosten durch Knöllchen, unterwegs zu sein.

Für Polen gilt, genau wie in Deutschland, das Handyverbot am Steuer. Wer sich mit Mobiltelefon am Ohr erwischen lässt, muss um die 50 Euro latzen. Deutlich teuerer wird für Freunde des feuchten Vergnügens, die sich mit Blutalkohol über 0,2 Promille hinters Lenkrad setzen: Ab 145 Euro ist man dann dabei und in schlimmsten Fällen droht eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren. Also gilt für Fahrer: Hände weg vom Alkohol!

Geschwindigkeitsbegrenzungen auf polnischen Straßen fangen bei 50 km/h innerorts an, auf Landstraßen gilt 90 km/h, auf Schnellstraßen 100 km/h und auf den Autobahnen darf man bis zu 140 km/h Sachen machen. Verstöße werden mit Geldstrafen ab 125 Euro geahndet.

Generell gilt: Auch tagsüber muss das Licht an sein und ein grüner Pfeil neben der Ampel (Rechtsabbiegerpfeil) verlangt Anhalten vor Abbiegen, um anderen Verkehrsteilnehmern Vorfahrt zu gewähren. Bußgelder für kleinere Vergehen können von der Polizei vor Ort in Zloty kassiert werden.

In der Ukraine ist ebenfalls das Telefonieren beim Fahren verboten und wird mit Strafen ab 40 Euro geahndet. Die Promillegrenze liegt auf strikt 0,0 und Verstöße werden mit empfindlichen Geldbußen ab 240 Euro quittiert. Selbst Inhaftierungen sind üblich.

Geschwindigkeitsmäßig darf man innerorts bis zu 60 km/h, auf Landstraßen 90 km/h, Schnellstraßen 110 km/h und auf Autobahnen 130 km/h fahren. Geldbußen für Verstöße fangen bei 25 Euro an. Wer seinen Führerschein erst seit 2 Jahren und weniger hat, darf generell nicht schneller als 70 km/h fahren.

Allgemein ist zu beachten: Jedes Fahrzeug muss eine Warnweste mitführen, fehlt diese, droht ein Ticket ab fünf Euro. Polizisten dürfen Bußgelder nicht an Ort und Stelle kassieren. Wird die Rechnung vor Ausreise jedoch nicht beglichen, kann die Behörde das Fahrzeug konfiszieren. Wer allerdings ausreist, ohne erwischt zu werden, kann sich in Sicherheit wiegen: Die in der Ukraine verhängten Geldbußen können in Deutschland nicht vollstreckt werden. Auch Punkte in Flensburg gibt es keine, weder für Verstöße in Polen noch in der Ukraine.

Quelle: ADAC

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