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Aston Martin

Aston Martin

Großbritannien Großbritannien (1914 - heute)
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Fimengeschichte
Aston Martin Gründer Lionel Martin

Aston Martin Gründer Lionel Martin

© Mit freundlicher Genehmigung von: Aston Martin

Aston Martin wurde 1914 von Lionel Martin und Robert Bamford gegründet und der Markenname ist eine Verschmelzung des Bergrennens namens Aston Hill und Lionels Nachnamen, Martin.

Bevor das Unternehmen entstand, arbeiteten Lionel Martin und Robert Bamford für die Autofirm Singer und nahmen als Fahrer an Bergrennen und anderen Rennsport-Events, wie dem Aston Hill in Aston Clinton, Buckinghamshire, teil. Schließlich wollte das Duo seine eigenen Fahrzeuge bauen und gründeten im Jahr 1914 ihre eigene Autofirma in Kensington. Das erste Auto kam im folgenden Jahr auf den Markt.

Aston Martin Gründer Robert Bamford

Aston Martin Gründer Robert Bamford

© Mit freundlicher Genehmigung von: Aston Martin

Während des Ersten Weltkrieges wurde die Autoproduktion bei Aston Martin suspendiert und mit der Produktion von Luftfahrtmaschinen wurden die Kriegsanstrengungen unterstützt. Nach Ende des Konflikts wurde endlich ein neuer Aston Martin entwickelt und schon bald, im Jahre 1921, produzierten sie ihren ersten Rennwagen. Die Aston Martins brachen weltweit Geschwindigkeits- und Ausdaurrekorde. Dennoch musste das Unternehmen im Jahr 1926 seine Türen aufgrund finanzieller Schwierigkeiten schließen und Lionel Martin verließ die Firma. Einige wohlhabende Investoren, allen voran Bill Renwick und Augustus (Bert) Bertelli, übernahmen das Unternehmen im Jahr 1926, verlegten es nach Feltham und benannten es in Aston Martin Motors Limited um. Bis 1937 leitete Bertelli die technische und Design-Abteilung von Aston Martin und trug die Verantwortung für alle Fahrzeuge, welche die Marke zu dieser Zeit produzierte.

Wirtschaftliche Schwierigkeiten, Management-Krisen und Veränderungen waren eine Konstante für das Aston Martin Unternehmen. Die Geschäftsführung beschloss die Sportwagen-Produktion zu reduzieren und stattdessen auf Straßenfahrzeuge zu setzen. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde der Automobilbau einmal mehr auf die Produktion von Flugzeugzubehör verlagert. Nach dem Krieg und weiteren Krisen, wurde das britische Unternehmen in 1947 von Sir David Brown (von David Brown Ltd) gerettet, der beide Aston Martin und LagondaLagondaLagondaGroßbritannien, 1906 > heute20 Modelle
34 Fotos
Firmen aufgekaufte und sie zusammenführte, indem sie sich Technologie und Ressourcen teilten.

Sean Connery und der DB5

Sean Connery und der DB5

© Mit freundlicher Genehmigung von: Aston Martin
 

1954 wurde die Konzernzentrale von Aston Martin wieder verlegt und bei Newport Pagnell angesiedelt. Mit David Brown als Kopf des Unternehmens, beginnt die Produktion der klassischen “DB”DB2 Gen.1Aston Martin DB2 Gen.1Großbritannien, 1950 > 19532 Versionen
25 Fotos
Serie. Die Finanz- und Management-Krise setzt sich jedoch fort und in den 1970er Jahren erlebt der Autobauer mehreren Veränderungen im Management.

Schließlich wird Aston Martin im Jahre 1981 an Pace Petroleum Victor Gauntlett und CH Industrials verkauft, die sich das Unternehmen 50/50 teilen. Trotz der vielen Veränderungen im Management, baut das Unternehmen qualitativ hochwertige Fahrzeuge und einige Modelle treten sogar in den "James Bond" Filmen auf. 1987 tritt die Ford Motor CompanyFordFordVereinigte Staaten von Amerika, 1903 > heute92 Modelle
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ins Bild und kauft 75% der Anteile an Aston Martin, die volle 100% Beteiligung folgt im Jahr 1994.

Im Jahr 2003 öffnet der neue Aston Martin Werk in Gaydon und die Marke erklärt ihre Absicht, für die Saison 2005 in den Motorsport zurückzukehren. Die Aston Martin Racing-Divison wird gegründet. Im Jahr 2006 musste der Ford-Konzern sich von Teilen seiner Premier Automotive Group trennen, unter anderem Aston Martin. Der britische Autobauer wurde dann an ein Konsortium zweier internationaler Investmenthäuser verkauft - Investment Dar und Adeem Investment - und an den Aston Martin Sammler John Sinders, nur ein kleiner Anteil blieb bei Ford.



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Firmenlogo
Aston Martin Logo

Aston Martin Logo

© Mit freundlicher Genehmigung von: Aston Martin

Die wahre Geschichte des Aston Martin-Logo liegt im Dunkeln. Das Emblem zeigt derzeit ein Paar weißer Flügel, umrandet von einer schwarzen Linie und mit den Worten: "Aston Martin" in weiß auf einem grünen Rechteck über den Flügeln. In dem Logo ist das Rechteck in schlichtem Weiß, statt Grün, und die Worte "Aston Martin" werden wiederholt unter der Zeichnung angeordnet. Das Logo hat jedoch seit Firmengründung nicht immer so ausgesehen.

Tatsächlich gab es ziemlich viele verschiedene Symbole, die die britische Automobilmarke im Laufe der Jahrzehnte repräsentierten, seit sie im Jahr 1916 eröffnete. Das erste wurde im Jahre 1920 erstellt und war im Grunde eine Verschmelzung der Buchstaben 'A' und 'M' in schwarz, umgeben von einem schwarzen, doppelten Kreis. Im Jahr 1932 wurde Aston Martin Symbol komplett neu gestaltet, nun bestehend aus dem Namen der Marke über einem Paar von Flügeln, die von Bentley inspiriert waren und Geschwindigkeit symbolisieren sollten. Die Zeichnung war schwarz über weißem Hintergrund.

Ein paar Jahre später, 1932, wurde das Symbol leicht überarbeitet, um Schritt zu halten mit dem aktuellen Geschmack, aber die Elemente blieben gleich. Im Jahr 1947, nachdem David Brown den Autohersteller übernahm, wurde das Logo noch einmal geändert und enthielt nun den Namen "David Brown" über den Worten "Aston Martin" vor einem schwarzen rechteckigen Hintergrund. Die Flügel blieben als Hintergrund. Der "David Brown" wurde in den 1970er Jahren entfernt, nachdem das Unternehmen nicht mehr in seinem Besitz war.



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Motorsport

Das Unternehmen war noch nicht gegründet, da nahm Lionel Martin schon regelmäßig am Aston Clinton Bergrennen teil. Die Marke debütierte 1923 beim französischen Grand Prix mit zwei Aston Martin im internationalen Rennsport. Das Team brach auch zehn Weltrekorde beim Brooklands Rennen später in diesem Jahr. Ein Aston Martin gewann 1932 den Biennale Cup bei den 24 Stunden von Le Mans.

Als der Industrielle David Brown das Unternehmen im Jahr 1947 kaufte, förderte er die Teilnahme der Marke im internationalen Motorsport, um Aston Martin global Bekanntheit zu verschaffen. Die ersten beiden Modelle der Brown-Ära waren der DB1 und DB2DB2Aston Martin DB2Großbritannien, 1950 > 195325 Fotos
, sie schafften es nie auf den ersten Platz bei einem Rennen. Damit war es an der Zeit einen richtigen Rennwagen zu bauen, um wettbewerbsfähig zu sein und der DB3SDB3-SAston Martin DB3-SGroßbritannien, 1956 > heute19 Fotos
brachte Aston Martin schließlich einige Erfolge in den 1950er Jahren, etwa 1953 in Le Mans. Außerdem begann die britische Firma damit, Fahrzeuge für Wettbewerbe an private Fahrer zu liefen.

Aston Martin DB3S, 1956

Aston Martin DB3S, 1956

© Mit freundlicher Genehmigung von: Aston Martin

Zwei Aston Martin DBR1DBR1Aston Martin DBR1Großbritannien, 1959 > 195915 Fotos
nahmen 1957 an der World Sports Car Championship teil und gewannen die Rennen in Spa und am Nürburgring. Das gleiche Auto erreichte den Gesamtsieg in der 1959 Saison, gefahren von Stirling Moss, dieser Triumpf blieb die einzige Weltmeisterschaft, die Aston Martin bis heute gewinnen konnte. Allerdings wurden mehrere Rennsiege und einige Rundenrekorde von der Marke erzielt. Nach dem 1959er Erfolg, machte Aston Martin einen Versuch in die Formel 1 einzustegen, aber die Resultate waren ernüchternd und das Unternehmen zog sich aus dem Rennsport für mehr als 40 Jahre aus dem Rennsport zurück.

Erst 2004 kehrte Aston Martin mit dem DBR9DBR9Aston Martin DBR9Großbritannien, 2005 > heute6 Fotos
für den Wettbewerb zurück, in einer Partnerschaft mit Prodrive. Das VantageVantage (modern) Gen.1Aston Martin Vantage (modern) Gen.1Großbritannien, 2005 > heute52 Versionen
195 Fotos
4 Videos
N24-Modell debütierte im Jahr 2006 auf dem Nürburgring und bei der ersten Bahrain 24 Stunden.



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