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Fiat stellt den neuen Panda 4x4 der Öffentlichkeit auf dem Pariser Autosaon im September 2012 vor. Der Panda der dritten Generation mit Allradantrieb verbindet Offroad-Eigenschaften mit den Dimensionen eines Kompaktwagens.
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Der fünftürige Fiat Panda 4x4 ist 3,68 Meter lang, 1,67 Meter breit und 1,60 Meter hoch. Der Radstrand beträgt 2,30 Meter, die Spurweite vorne 1,41 Meter, hinten 1,40 Meter. Der Look wird besonders charakterisiert durch die geometrischen Linien der vorderen und hinteren Stoßfänger mit aluminiumfarbenen Zierelementen, die den Unterbodenschutz aus Metall betonen.
Im Gegensatz zum Vorgänger sind die Auspuff-Endrohre des neuen Panda 4x4 in die Karosserielinie integriert. Zwei neue Karosseriefarben ergänzen die bestehende Farbpalette des neuen Panda 4x4: Sicilia Orange (pastell) und Toscana Grün (metallic).
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Im Innenraum werden die Lösungen der frontgetriebenen Versionen übernommen – mit einigen Änderungen: der Rahmen, der die Instrumententafel und das große Aufbewahrungsfach einfasst, ist in einer farblich neuen, grünen Variante verfügbar. Zudem gibt es Sitzbezüge in speziellem Dessin und in drei Farbstellungen (grün, beige, orange) mit Details in Öko-Leder. Auch die Türverkleidungen vorne und hinten weisen Einsätze aus diesem Öko-Leder auf. Und schließlich findet sich über dem Mitteltunnel eine hohe Konsole, durch die ein weiteres Aufbewahrungsfach entsteht.
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Der Panda 4x4 ist mit einem permanenten Allradantrieb ausgestattet, der von einer elektronischen Steuerung geregelt wird, Fahrzeugsignale entsprechend der Straßenhaftung auswertet und die Antriebskraft proportional auf die Vorder- und Hinterachse verteilt. Das System ist mit einem Getriebe des Typs "Torque-on-demand" mit zwei Differentialen und einer elektronisch gesteuerten Kupplung ausgerüstet. Der Panda 4x4 verfügt serienmäßig über eine Fahrdynamikregelung (Electronic Stability Control) mit elektronischem Sperrdifferenzial (Electronic Locking Differential). Dieses System bietet Unterstützung während der Fahrt und beim Anfahren auf rutschigem Untergrund (Schnee, Eis, Matsch, etc.). Das Sperrdifferenzial arbeitet mit Bremseingriff auf die Räder, welche die Haftung verlieren. So wird die Antriebskraft auf diejenigen Räder übertragen, die höhere Gripwerte aufweisen. Diese Funktion kann über einen Schalter hinter dem Ganghebel manuell aktiviert werden und ist bei Geschwindigkeiten unter 50 km/h wirksam.
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Der Fiat Panda 4x4 ist mit zwei Motorisierungen erhältlich, beide kombiniert mit Start&Stopp-Automatik: der neue 0.9 TwinAir Turbo mit 85 PS und der Diesel 1.3 Multijet II mit 75 PS. Im Vergleich zum 1.2 Fire der Vorgängergeneration bietet der TwinAir Turbo ein um 40 Prozent höheres Drehmoment.
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Die Radaufhängungen des Allrad-Fahrzeuges wurden zwei Layouts gewählt: für die Vorderachse eine McPherson-Einzelradaufhängung, für die Hinterachse eine unabhängige Verbundlenkerachse, die speziell für die Allradversion entwickelt wurde. Im Vergleich zur Längslenker-Lösung des Vorgängers ist diese Hinterachse leichter und sie bietet besseren Fahr- und Akustikkomfort.
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Die Serienausstattung umfasst Fahrdynamikregelung mit elektronischem Sperrdifferenzial, manuelle Klimaanlage, CD/MP3- Radio, brünierte 15”-Leichtmetallfelgen, Reifen 175/65 R15 M+S, elektrisch verstellbare Rückspiegel, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Kopfstützen hinten. Darüber hinaus steht eine Auswahl an Optionals und Accessoires zur Verfügung, mit denen das Auto zusätzlich individualisiert werden kann - je nachdem, ob es eher in der Stadt oder eher im Gelände gefahren werden soll.
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Panda
Im Jahr 1986 wurde der Panda das erste große Kompakt-Modell mit Dieselmotor und wurde auch das erste Fahrzeug seines Segments, welches sowohl Allradantrieb (1983) als auch einer ... Mehr